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Fahrradschlösser

Ein gutes Fahrradschloss verhindert den Diebstahl durch einen potentiellen Fahrraddieb. Was sich so einfach und lapidar anhört, möchten wir ein bisschen durchleuchten. Es gibt nicht „Das gute Fahrradschloss“ und es gibt nicht „Den potentiellen Fahrraddieb“. Der Markt bietet eine Vielzahl verschiedener Fahrradschlösser an, die nur darauf warten, eine Vielzahl von unterschiedlichen Bikes und E-Bikes schützen zu dürfen.

Ein gutes Fahrradschloss verhindert den Diebstahl durch einen potentiellen Fahrraddieb. Was sich so einfach und lapidar anhört, möchten wir ein bisschen durchleuchten. Es gibt nicht „Das gute... mehr erfahren »

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Ein gutes Fahrradschloss verhindert den Diebstahl durch einen potentiellen Fahrraddieb. Was sich so einfach und lapidar anhört, möchten wir ein bisschen durchleuchten. Es gibt nicht „Das gute Fahrradschloss“ und es gibt nicht „Den potentiellen Fahrraddieb“. Der Markt bietet eine Vielzahl verschiedener Fahrradschlösser an, die nur darauf warten, eine Vielzahl von unterschiedlichen Bikes und E-Bikes schützen zu dürfen.


Auch die Gründe, warum genau dieses Fahrrad an jenem Ort gestohlen wurde, können vielfältig sein. War es eine spontane Idee, mit dem unverschlossenen Fahrrad, das dort in der Fußgängerzone an der Hauswand lehnte, einfach von A nach B zu kommen? Eher ein „Ausleihen“, weil es 2 km weiter wieder abgestellt wurde? In diesem Fall wäre ein einfaches Spiralschloss wohl ausreichend gewesen, da der Dieb sich nicht die Mühe gemacht hätte, ein Schloss zu knacken. Aber egal, welche Motivation hinter einem Fahrraddiebstahl steht. Für den Eigentümer ist es immer sehr unangenehm, wenn sein Bike plötzlich weg ist. Wut, Hilflosigkeit und sogar Angst überkommt einen Menschen, der bestohlen wurde. Es ist immer ein Eingriff in die eigene Privatsphäre, auch wenn es sich „nur“ um ein Fahrrad handelt.

Deshalb möchten wir ein paar Tipps geben. Generell gilt: Je schwerer und größer ein Schloss ist, umso mehr schreckt es einen Dieb ab, das Schloss knacken zu wollen. Ein Diebstahl soll immer schnell, unauffällig und leise ablaufen. Es gibt die Faustregel, für ein Schloss ca. 10% des Fahrradwertes auszugeben. Diese Faustregel halten wir für überholt, denn es gibt mittlerweile qualitativ sehr gute Fahrradschlösser für unter 100 Euro, die extrem sicher und auch für ein E-Bike im Wert von 3.000 Euro durchaus ausreichend sind. Auch die Versicherungen geben einen Kaufpreis von mind. 50 Euro für ein Schloss an, um das Fahrrad als ausreichend gesichert zu sehen. Dies kann zum Beispiel ein gutes Spiralschloss, ein Spiral-Panzerschloss oder ein Faltschloss sein. Die Spiralschlösser sind sehr beliebt, da sie sehr einfach im Handling sind und auch während der Fahrt nicht stören, wenn sie um die Sattelstütze und den Rahmen gelegt werden. Sehr beliebt sind seit einiger Zeit die Faltschlösser. Sie sind erstens sehr schwer zu knacken, besonders wenn es sich um eine große und schwere Ausführung handelt. Zweitens werden sie in der Regel mit einer Befestigung geliefert, die einfach an den Rahmen geschraubt wird. Dort lässt sich das Schloss mit einem kurzen Klick aus-und wieder einrasten. Sehr schnell also in der Handhabung und gut aufgehoben während der Fahrt.

Egal, für welches Schloss man sich entscheidet, gibt es doch noch mehr Maßnahmen, das eigene „Heiligtum“ zu schützen. Lasst Euer Fahrrad nicht in einer abgelegenen Gasse stehen, in der kaum Publikumsverkehr herrscht. Meist ist in solchen Gassen auch nachts keine besonders gute Ausleuchtung. Der Dieb muss also nicht fürchten, ertappt zu werden. Ein sehr teures Fahrrad ist für die meisten Eigentümer sowieso eher ein Sportgerät, das nach der Tour wieder direkt in die Garage oder in den Keller zurückkommt. Auch hier gilt übrigens: Immer abschließen, da ansonsten die Hausratversicherung oder Fahrradversicherung nicht für den Diebstahl aufkommt. Nehmt für den Einkauf lieber euer älteres Bike, welches nicht so auffällig ist und einen potentiellen Dieb nicht noch zusätzlich motiviert, darin ein kostbares Diebesgut zu sehen, das er sehr schnell wieder zu Geld machen kann.

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Auch die Gründe, warum genau dieses Fahrrad an jenem Ort gestohlen wurde, können vielfältig sein. War es eine spontane Idee, mit dem unverschlossenen Fahrrad, das dort in der Fußgängerzone an der Hauswand lehnte, einfach von A nach B zu kommen? Eher ein „Ausleihen“, weil es 2 km weiter wieder abgestellt wurde? In diesem Fall wäre ein einfaches Spiralschloss wohl ausreichend gewesen, da der Dieb sich nicht die Mühe gemacht hätte, ein Schloss zu knacken. Aber egal, welche Motivation hinter einem Fahrraddiebstahl steht. Für den Eigentümer ist es immer sehr unangenehm, wenn sein Bike plötzlich weg ist. Wut, Hilflosigkeit und sogar Angst überkommt einen Menschen, der bestohlen wurde. Es ist immer ein Eingriff in die eigene Privatsphäre, auch wenn es sich „nur“ um ein Fahrrad handelt.

Deshalb möchten wir ein paar Tipps geben. Generell gilt: Je schwerer und größer ein Schloss ist, umso mehr schreckt es einen Dieb ab, das Schloss knacken zu wollen. Ein Diebstahl soll immer schnell, unauffällig und leise ablaufen. Es gibt die Faustregel, für ein Schloss ca. 10% des Fahrradwertes auszugeben. Diese Faustregel halten wir für überholt, denn es gibt mittlerweile qualitativ sehr gute Fahrradschlösser für unter 100 Euro, die extrem sicher und auch für ein E-Bike im Wert von 3.000 Euro durchaus ausreichend sind. Auch die Versicherungen geben einen Kaufpreis von mind. 50 Euro für ein Schloss an, um das Fahrrad als ausreichend gesichert zu sehen. Dies kann zum Beispiel ein gutes Spiralschloss, ein Spiral-Panzerschloss oder ein Faltschloss sein. Die Spiralschlösser sind sehr beliebt, da sie sehr einfach im Handling sind und auch während der Fahrt nicht stören, wenn sie um die Sattelstütze und den Rahmen gelegt werden. Sehr beliebt sind seit einiger Zeit die Faltschlösser. Sie sind erstens sehr schwer zu knacken, besonders wenn es sich um eine große und schwere Ausführung handelt. Zweitens werden sie in der Regel mit einer Befestigung geliefert, die einfach an den Rahmen geschraubt wird. Dort lässt sich das Schloss mit einem kurzen Klick aus-und wieder einrasten. Sehr schnell also in der Handhabung und gut aufgehoben während der Fahrt.

Egal, für welches Schloss man sich entscheidet, gibt es doch noch mehr Maßnahmen, das eigene „Heiligtum“ zu schützen. Lasst Euer Fahrrad nicht in einer abgelegenen Gasse stehen, in der kaum Publikumsverkehr herrscht. Meist ist in solchen Gassen auch nachts keine besonders gute Ausleuchtung. Der Dieb muss also nicht fürchten, ertappt zu werden. Ein sehr teures Fahrrad ist für die meisten Eigentümer sowieso eher ein Sportgerät, das nach der Tour wieder direkt in die Garage oder in den Keller zurückkommt. Auch hier gilt übrigens: Immer abschließen, da ansonsten die Hausratversicherung oder Fahrradversicherung nicht für den Diebstahl aufkommt. Nehmt für den Einkauf lieber euer älteres Bike, welches nicht so auffällig ist und einen potentiellen Dieb nicht noch zusätzlich motiviert, darin ein kostbares Diebesgut zu sehen, das er sehr schnell wieder zu Geld machen kann.

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